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Rezension zu Nick Hornby „A long Way Down“

Titel:           A long Way down                                     Original Titel: A long Way down

Autor:   Nick Hornby

Erscheinungsdatum & Verlag: Kiepenheuer & Witsch

Genre: Roman                                             ISBN:  978-3-462-04051-7

Klappentext: Komisch, rasant, mit schwarzem Humor – der neue Nick Hornby. Vier Menschen auf dem Dach eines Londoner Hochhauses, die sich an Silvester das Leben nehmen wollen, schließen einen Pakt: neuer gemeinsamer Selbstmord-Termin ist der Valentinstag. Es bleiben sechs Wochen, die gemeinsam überlebt werden müssen…Silvester, auf dem Dach eines Hochhauses: Pech, dass gleich vier Menschen auf die Idee gekommen sind, sich dort das Leben zu nehmen. Da man sich schlecht umbringen kann, wenn einem andere dabei zusehen, steigt die seltsame Gruppe erst mal vom Dach, um das Problem der jüngsten Kandidatin, die nicht weiß, warum ihr Freund sie verlassen hat, zu lösen. Nach und nach erzählen sie sich ihre Geschichten.Da ist die altjüngferliche Maureen, deren Sohn Matty schwerstbehindert ist und die diese Belastung allein tragen muss, da ist Martin, der berühmte Talkmaster, den nach einem Gefängnisaufenthalt niemand mehr auf dem Bildschirm sehen will, Jess, die aufmüpfige Tochter eines Politikers, ist so direkt, dass sie alle vor den Kopf stößt, und JJ, der von seinem besten Freund, dem Sänger seiner Band, im Stich gelassen wurde. Die vier verabreden, mit dem finalen Sprung bis zum Valentinstag zu warten – und so findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen. Hornby at his best – in diesem urkomischen, rasanten und mit schwarzem Humor gespickten Roman beweist Hornby wieder einmal seine ganze Meisterschaft.

Kurze Inhaltsangabe:

An einem Silvesterabend beschließen vier völlig Fremde, sich von einem Hochhausdach in den Tod zu stürzen. Zum einen ist da der abgestürzte Fernsehmoderator Martin Sharp, die alleinerziehende Mutter Maureen, der Pizzabote JJ und die direkte Jess.  Kommen sich aber in die Quere, da sie nicht vor den anderen springen möchten und verabreden sich zu einem neuen Termin : Valentinstag. Von nun an gilt es, die Zeit bis dahin zu überbrücken und vor allem nicht zu sterben. Die vier könnten nicht unterschiedlicher sein und erleben verschiedene Herausforderungen

Schreibstil:

Der Schreibstil bei diesem Buch ist je nach Charakter unterschiedlich (z. B. bei Jess verwendet er keine Satzzeichen und es mehr umgangssprachlich geschrieben, als bei Martin oder Maureen), aber dennoch leicht und flüssig zu lesen.

Ich würde das Buch empfehlen, weil…

… es trotz oder gerade wegen des Themas Selbstmord ein Roman ist, der mit seinem schwarzen Humor, den Ernst um das Thema Selbstmord und seinen vielseitigen Charakteren überzeugen kann. Und trotz dieser Thematik, bringt dieses Buch einem zum schmunzeln. Nicht ohne Grund eines meiner Lieblingsbücher!

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