Der Film zum Buch „A long Way down“

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Inhalt:

Vier Menschen treffen in der Silvesternacht zufällig auf dem Dach eines Londoner Hochhauses aufeinander. Alle mit dem gleichen Vorsatz: Martin (Pierce Brosnan), J.J. (Aaron Paul), Maureen (Toni Collette) und Jess (Imogen Poots) wollen ihrem Leben ein Ende setzen. Überrumpelt von der unerwarteten Gesellschaft, springt allerdings keiner der vier Lebensmüden. Stattdessen verbringen sie den Rest der ereignisreichen Nacht gemeinsam und schließen bei Sonnenaufgang einen Pakt: Neuer Selbstmordtermin ist der Valentinstag und bis dahin bringt sich niemand um. Es bleiben sechs Wochen, die gemeinsam überlebt werden müssen.

Zuerst muss man sagen, ich hab mich tierisch gefreut, dass das Buch verfilmt wurde, aber man sollte den Film nicht mit dem Buch vergleichen.

Der Film ist wirklich gut geworden, auch wenn einige Stellen extrem vom Roman abweichen. Trotzdem wurden alle Charaktere so dargestellt, wie sie im Buch auch sind: Martin, der abgestürzte Fernsehmoderator, die zurückhaltende und Alleinerziehende Mutter Maureen, Pizzabote und möchtegern Rockstar JJ und nicht zu vergessen die überaus nervtötende Jess.

Mein einziger Kritikpunkt ist, dass es stellenweise kaum etwas mit dem Buch zu tun hat und vor allem das Ende bzw. das alternative Ende waren auch anders als erwartet.

Lange Rede, kurzer Sinn: Eine Romanverfilmung die im groben gelungen ist und auch ein gewisses Maß an Charme und Gute Laune versprüht.

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