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Rezension zu „Das Juwel – Die Gabe“


ISBN: 978-3-8414-2104-3

Titel: Das Juwel – Die Gabe        Originaltitel: The Jewel
Autor: Amy Ewing
Verlag/Erscheinungsadtum: Fischer FJB/ 20.8.2015

Klappentext:
Violet lebt in Armut, aber sie hat eine besondere Gabe.
Eine Gabe, die ihre Chance und ihr Fluch zugleich ist …
Violet Lasting ist etwas Besonderes. Sie kann durch bloße Vorstellungskraft Dinge verändern und wachsen lassen. Deshalb wird sie auserwählt, ein Leben im Juwel zu führen. Sie entkommt bitterer Armut und wird auf einer großen Auktion an die Herzogin vom See verkauft, um bei ihr zu wohnen. Eine faszinierende, prunkvolle Welt erwartet sie. Doch das neue Leben fordert ein großes Opfer von ihr: gegen ihren Willen und unter Einsatz all ihrer Kraft soll sie der Herzogin ein Kind schenken.
Wie soll Violet in dieser Welt voller Gefahren und Palastintrigen bestehen?
Als sie sich verliebt, setzt sie nicht nur ihre eigene Freiheit aufs Spiel.
Dieser überwältigende Fantasyroman entführt uns in eine Welt voller Glanz und voller Dunkelheit. Eine Welt, in der eine Gabe ein Fluch sein kann.

Inhalt:
Violet Lasting ist Surrogat. Gemeinsam mit den anderen Mädchen wird sie ins Juwel gebracht, um dort von adeligen Frauen ersteigert zu werden. Den die Surrogat sind in der Lage, den Adel und somit die Regierung aufrecht zu erhalten. Violet lehnt dieses System von Tag zu Tag mehr ab und verliebt sich schließlich in Ash, den Gefährten der Nichte ihrer Käuferin. Von Tag zu Tag, durchschaut Violet etwas mehr, wie Intrigant es im Juwel zugeht und das selbst die Herzoginnen nicht davor zurückschrecken, einen Surrogat zu töten.

Schreibstil: Der Schreibstil ist wirklich angenehm und man merkt, dass sich Amy Ewing Gedanken gemacht hat, wer wie spricht und aus welcher “Region” der Charakter kommt.

Ich würde es empfehlen weil,
…es a) wirklich eine andere Dystopie ist und b) die Idee dahinter wirklich gut durchdacht ist. Auch die Charaktere sind von den Hauptpersonen bis hin zu den Nebenpersonen unglaublich facettenreich und auch sympatisch bzw. glaubhaft.

Meine Meinung:
Dieses Buch zählt für mich als eines der Highlights der Jugendbuch-Dystopie. Ebenso wie die “Rote Königin” von Victoria Aveyard, merkt man erst nach und nach, dass es sich um eine Dystopie handelt. Aber allerdings bin ich mir auch hier nicht wirklich sicher, ob es nicht eher ein Fantasybuch ist. Wobei es glaube ich, ein Zwischending von beiden ist.

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