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Rezension zu „Mr. Mercedes“ von Stephen King

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Titel: Mr. Mercedes
Originaltitel: Mr Mercedes
Autor: Stephen King
Erscheinungsdatum/Verlag: 08.09.2014/Heyne

Klappentext:
Schneller, gefährlicher, tödlicher – Mr. Mercedes
Eine triste Großstadt im Mittleren Westen der USA. In den frühen Morgenstunden haben sich auf dem Parkplatz vor der Stadthalle Hunderte verzweifelte Arbeitsuchende eingefunden. Jeder will der Erste sein, wenn die Jobbörse ihre Tore öffnet. Im Morgendunst blendet ein Autofahrer auf. Ohne Vorwarnung rast er mit einem gestohlenen Mercedes S 600 – »zwei Tonnen deutsche Ingenieurskunst« – durch die wartende Menge, setzt zurück und nimmt erneut Anlauf. Es gibt viele Tote und Verletzte. Der Mörder entkommt. Der Wagen wird später gefunden. Auf dem Beifahrersitz liegt eine Clownsmaske, das Lenkrad ziert ein grinsender Smiley. Noch Monate später quält den inzwischen pensionierten Detective Bill Hodges, dass er den Fall des Mercedes-Killers nicht aufklären konnte. Auf einmal bekommt er Post von jemandem, der sich selbst der Tat bezichtigt und ein noch diabolischeres Verbrechen ankündigt. Hodges erwacht aus seiner Rentnerlethargie. Im Verein mit ein paar merkwürdigen Verbündeten setzt er alles daran, den geisteskranken Killer zu stoppen. Aber der ist seinen Verfolgern immer einen Schritt voraus.
Stephen King, der Meister des Schreckens, verschafft uns in Mr. Mercedes beunruhigende Einblicke in den Geist eines besessenen Mörders bar jeglichen Gewissens.

Inhalt:
Ein paar Monate nach einem schrecklichen Massaker an der Stadthalle, wo ein irrer Mercedes-Fahrer einige Menschen getötet und zum Teil schwer verletzt hat, bekommt Bill Hodges a. D. einen Brief des gesuchten „Mercedes-Killers“. In diesem Brief kündigt der Killer noch ein größeres Verbrechen mit noch mehr Toten an. Bill Hodges fängt wieder an zu ermitteln und stößt auf immer mehr Gemeinsamkeiten mit der verstorbenen Mercedes-Besitzerin. Was Hodges nicht weiß: der Killer ist ihm näher als er denkt und es beginnt ein Spiel um Leben und Tod.

Meine Meinung:
Ich hätte nie, wirklich nie gedacht, dass Stephen King mich derart mit einem Krimi/Thriller in den Bann zieht (nebenbei bemerkt ich bin nicht so der Krimi/Thriller- Fan) und auch noch auf ein paar Sachen anspielt wie z. B. Pennywise aus „Es“ oder auf die TV-Serie „Dexter“. Man muss hier ganz klar anmerken, dass King wirklich ganze Arbeit geleistet hat und er hat wirklich stellenweise mit seiner typischen detaillierten Beschreibung eine Spannung aufgebaut, die man nur schwer in Worte fassen kann. Auch der sehr spezielle Humor von King kommt nicht zu kurz und man fiebert mit den Personen mit und ja, man hat tatsächlich auch Mitleid mit dem Täter (ich will euch nicht Spoilern, lest es einfach selbst)! Ein wirklich gutes Buch, dass durchaus auch seine Schwachpunkte hat, die aber durch die Detailverliebtheit ausgeglichen wird.

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