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Rezension zu „Zwischen Licht und Finsternis“ von Lucy Inglis


ISBN: 978-3-551-52080-7

Titel: Zwischen Licht und Finsternis
Originaltitel: City of Halves
Autor: Lucy Inglis
Erscheinungsdatum / Verlag: 02.10.2015/Carlsen

Klappentext:
London, heute. Mädchen verschwinden. Und seltsame Kreaturen tauchen auf den Straßen auf. Fast wäre die 16-jährige Lily von einem zweiköpfigen Hund getötet worden. Doch urplötzlich steht Regan vor ihr – gut aussehend, geheimnisvoll und faszinierend. Merkwürdig, dass er ihre seltene Blutgruppe kennt, aber noch merkwürdiger, dass es angeblich eine Verbindung zwischen Lily, Regan und den verschwundenen Mädchen geben soll. Von einer auf die andere Sekunde befindet sich Lily in einem Strudel aus Verbrechen und Verrat, Verschwörung und Leidenschaft, Licht und Finsternis.
Fantastisch, romantisch, gefährlich!

Inhalt:
Lily, 16 Jahre alt, hilft ihrem Vater bei einem Fall, in dem sie eine heiße Spur nachgeht. Diese heiße Spur führt sie geradezu zu einem Hinterhof, wo sie von einem zweiköpfigen Hund angegriffen wird. In letzter Sekunde wird Lily von Regan gerettet, der ihre seltene Blutgruppe kennt. Von da an passieren immer merkwürdigere Dinge rund um Lily und alles, sogar die entführten Mädchen, sollen in Verbindung zu ihr stehen. Nicht nur die merkwürdigen Begegnungen, auch Regan gehen ihr  nicht mehr aus dem Kopf.

Schreibstil:
Locker leicht und fluffig geschrieben,, aber dennoch sehr bildhaft gehalten.

Meine Meinung:
Das Buch ist eigentlich sehr gut geeignet für zwischendurch, da es sehr flüssig zu lesen ist und leicht geschrieben, allerdings ist die Thematik nicht neu. Trotz allem mag ich das Buch unglaublich gerne, grad weil man nicht wirklich weiß, wie Lily in der ganzen Sache mitdrin hängt (oder vielleicht doch). Was abzusehen war, war das es eine Lovestory zwischen Regan und Lily geben wird, welche hier aber in den Hintergrund rutscht, was ich persönlich total gut finde. Aber wie ein paar Zeilen weiter vorne erwähnt, ist es wirklich ein Buch, dass man mal zwischen durch lesen kann oder ich sag (schreib) es mal so, man muss es nicht unbedingt gelesen haben. Wem die „Firelight“- Trilogie gefallen hat, wird das hier mit Sicherheit auch mögen.

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