Rezension zu „Finderlohn“ von Stephen King

 

 

Titel: Finderlohn
Originaltitel: Finders Keepers
Autor: Stephen King
Erscheinungsdatum/Verlag: 08.09.2015/ Heyne

Der Autor John Rothstein wird von einem fanatischem Leser namens Morris Bellamy und dessen Kumpanen umgebracht. Die drei verschwinden nicht nur mit einer menge Bargeld, sondern auch mit einigen Notizbüchern von Rothstein. Dummerweise wandert Bellamy, nachdem er die Notizbücher vergraben hat, für ein völlig anderes Verbrechen erstmal hinter schloss und Riegel.
Einige Jahre später findet Pete Saunders den Koffer mit Rothsteins Notizbüchern und erkennt deren Wert. Allerdings beginnt Bellamy, der wieder auf freien Fuß ist, die Suche nach Pete.

Meine Meinung:
Ich habe mir ehrlich gesagt etwas mehr Spannung wie in „Mr. Mercedes“ gewünscht. Alles in allem fand ich das Buch ganz in Ordnung. Auch wird hier nochmal, aus einer anderen Perspektive, Bezug zu „Mr. Mercedes“ genommen. Zusammenfassend kann man sagen, dass King hier eine gute Fortsetzung mit glaubhaften Personen geschaffen hat, aber leider einige Längen hat. Dennoch freue ich mich auf Band 3.

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